Sygef Ectfe für die Wasseraufbereitung bei Merck & Cie

Auf das Sygef Ectfe System von GF Piping Systems zur zuverlässigen Wasseraufbereitung setzt Merck & Cie. Merck & Cie. ist eine Tochtergesellschaft des deutschen Konzerns Merck KGaA und auf die Bereiche Healthcare und Life Science spezialisiert. Das Unternehmen verwendet Kunststoffrohrsysteme in der Wasseraufbereitung, um gefährliche Medien sicher und zuverlässig zu transportieren.

Merck setzt eine spezielle Anlage ein, um ausgewählte Abwässer mit gefährlichen Chemikalien zu behandeln. Während für die Wasseraufbereitung im Gesundheitswesen und in der Biowissenschaft üblicherweise Systeme aus Metall oder Polyethylen gewählt werden, entschied sich das Schweizer Unternehmen für Sygef Ectfe von GF Piping Systems. Dabei handelt es sich um eine Lösung aus Ethylen-Chlortrifluorethylen, die speziell für eine längere Lebensdauer des Systems bei Anwendungen mit aggressiven Chemikalien entwickelt wurde.

Aufgrund der engen Platzverhältnisse musste die komplexe Anordnung der vorhandenen Polyethylenrohre so genau wie möglich nachgebildet werden. Dank automatisierter Infrarot-Schweißmaschinen (IR-A) von GF Piping Systems konnten alle Systemkomponenten schnell und sicher installiert und der strenge Termin eingehalten werden. Die Eigenschaften des Sygef Ectfe-Rohrleitungssystems ermöglichen Merck nun einen noch länger anhaltenden Betrieb seiner Abwasseranlage, während gleichzeitig Wartungskosten und Ausfallzeiten reduziert werden konnten.

 

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Michael Vehreschild
Michael betreut die Armaturen Welt als Redakteur. Als ausgebildeter Journalist beschäftigt er sich bereits seit vielen Jahren mit der Industrie und ihren Herausforderungen. Er weiß um die Themen, die die Armaturenbranche beschäftigt, und durchleuchtet sie in seinen Hintergrundberichten und Interviews.