Durch Stromschwankungen und kurze Unterbrechungen können in der Industrie große Schäden entstehen. Das berichtet das „Handelsblatt Online“ und bezieht sich auf ein Schreiben der deutschen Tochter des norwegischen Aluminiumherstellers Norsk-Hydro. Dem Konzern nach ist der Grund für die Netzschwankungen die Energiewende, durch die die Versorgungssicherheit in Deutschland beeinträchtigt worden sei. So habe Norsk-Hydro bei zwei Vorfällen in den Werken Hannover und Grevenbroich Millionenschäden verhindern können, in Neuss habe ein überraschender Einbruch allerdings einen Schaden von 200.000 Euro zur Folge gehabt.