GEA-Steuerkopf nun mit IO-Link-Technologie

Der Automatisierungsgrad in Produktionsanlagen der Lebensmittel-, Milch- und Getränkeindustrie steigt stetig. Somit erhöht sich auch der Bedarf an intelligenten Feldgeräten. Über kurz oder lang führt das zu einer unübersichtlichen Vielzahl an Schnittstellen mit unterschiedlichen mechanischen und elektrischen Ausprägungen. Generell heißt die Lösung für diese Herausforderung IO-Link. Mit dieser Technologie sind nun auch die T.VIS®- Steuerköpfe von GEA ab dem 1. Juli verfügbar.

Ergänzend zu den bereits im T.VIS® Programm vorhandenen Kommunikationsarten 24 Volt, AS-i und DeviceNet wird nun mit der IO-Link Technologie bei GEA-Ventilen der Schritt in die Industrie 4.0 Welt möglich. Mit IO-Link erhalten Anwender eine standardisierte Lösung, „die zum einen die Installation vereinfacht, und zum anderen eine erweiterte Diagnose- und Parametrierfähigkeit bietet“, erläutert GEA.

Die Echtzeitdiagnose von Daten und der direkte Zugriff auf Sensorparameter verbessern speziell während der Einrichtung und Wartung von Ventilen die Handhabung und Bedienbarkeit der Valve Unit. „Probleme können antizipiert werden bevor sie eskalieren. Ferner ermöglicht die Technologie eine größere Anlageneffektivität, die Identifizierung von Leistungstrends und die Reduktion von Stillstandzeiten“, erläutert das Unternehmen.
Mit IO-Link erhalten Kunden eine standardisierte Lösung, die zum einen die Installation vereinfacht, und zum anderen eine erweiterte Diagnose- und Parametrierfähigkeit bietet. Foto: GEA
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