Den Startschuss für den Baubeginn der ersten Anlagen am High-Tech-Verbundstandort in Zhanjiang in der Provinz Guangdong/China hat BASF gegeben. Dies sei ein weiterer wichtiger Meilenstein für das Investitionsprojekt über 10 Milliarden US-Dollar nach dem offiziellen Start im November 2019, betont der Konzern. Die ersten Anlagen werden technische Kunststoffe und thermoplastisches Polyurethan (TPU) produzieren, um den steigenden Bedarf verschiedener Wachstumsindustrien im südchinesischen Markt und in Asien zu bedienen.
„Wir sind zuversichtlich, die erste Charge der Produkte ‚Made in Zhanjiang‘ wie geplant bis Ende 2022 auf den Markt zu bringen“, sagte Haryono Lim, Senior Vice President, Senior Project New Verbund Site China, BASF. Der Konzern wendet laut eigenen Angaben die höchsten Sicherheitsstandards an und wird ein umfassendes Smart-Manufacturing-Konzept für den Verbundstandort basierend auf hochmodernen Technologien umsetzen. Bislang hat das Projekt einen Rekord von 50.000 Arbeitsstunden ohne Unfall mit Arbeitsausfall erreicht.

BASF hat mit Bau erster Anlagen des High-Tech-Verbundstandorts in Zhanjiang/China begonnen. Foto: BASF