ThyssenKrupp mit neuer Regenerationsanlage

Mit einer weiterentwickelten Technologie bereitet die ThyssenKrupp Nirosta jetzt die verbrauchte Mischsäure aus den Glüh- und Beizanlagen im Kaltbandwerk Krefeld auf. Mit Hilfe der neuen Regenerationsanlage können wertvolle Substanzen zurückgewonnen und dem Verarbeitungsprozess wieder zugeführt werden. „Dieses innovative Verfahren bietet eine Reihe von Vorteilen für den Umweltschutz sowie für die Produktion und ist gleichzeitig auch wirtschaftlicher“, betont Michael Fitzek, Umweltbeauftragter der ThyssenKrupp Nirosta. Das mengenmäßig geringere und zugleich stickstoffärmere Abwasser führt zu einem verbesserten Umweltschutz. Hinzu kommt der Rückgang der transportierten Säure- und Schlammmengen. Mit Hilfe der Altsäure-Regeneration wird auch der Kalkverbrauch deutlich vermindert werden. Weiterhin unterstützt die Säureaufbereitung die gleichmäßige Qualität im Beizprozess.
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