Kerkhoff neuer CEO der Poppe + Potthoff Gruppe

Markus Kerkhoff hat nun die Funktion des CEO (Chief Executive Officer) der Poppe + Potthoff Gruppe übernommen. In dieser neuen Rolle soll er laut Unternehmen „weiterhin als treibende Kraft die Strategie, auf Marktveränderungen mit Innovationen und neuen Produkten zu reagieren, vorantreiben“.

1928 im westfälischen Werther gegründet, beliefert Poppe + Potthoff unterschiedlichste Kunden in über 50 Ländern. Gewachsen aus den Bereichen Präzisionsstahlrohre, Common Rails und Leitungen für Dieseleinspritzsysteme, befindet sich das Familienunternehmen aktuell in der Transformation zu einem Entwicklungspartner für nachhaltige Technologien. „Durch die Verzahnung von gruppenweiten Expertisen und Investitionen in junge Unternehmen schafft Poppe + Potthoff dabei ein Ökosystem, welches Kunden sowohl bei Herausforderungen der Nachhaltigkeit als auch denen der Digitalisierung unterstützt“, erklärt das Unternehmen in einer Mitteilung.

Vorangetrieben wird diese Transformation seit 2020 maßgeblich durch Markus Kerkhoff. Der Diplom-Ingenieur führte nach seinem Einstieg in die Unternehmensgruppe als Executive Vice President den Bereich Innovation + Strategy, sowie die Division Automotive mit den Business Units Powertrain Systems und Precision Components.

Mit der Neuordnung der Zuständigkeiten innerhalb der Geschäftsführung möchte das Unternehmen die Voraussetzung schaffen, „die Ergebnisse des vor drei Jahren eingeschlagenen Kurses bestmöglich umzusetzen“. Geleitet wird die Poppe + Potthoff Gruppe dabei zukünftig von Markus Kerkhoff als CEO, Christoph Hentzen als CFO (Chief Financial Officer) und Dr. Christian Potthoff-Sewing, der sich in Zukunft als geschäftsführender Gesellschafter auf die strategische Ausrichtung des Unternehmens konzentrieren und als Koordinator der Geschäftsführung das Management-Team stärken soll.

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Michael betreut die Armaturen Welt als Redakteur. Als ausgebildeter Journalist beschäftigt er sich bereits seit vielen Jahren mit der Industrie und ihren Herausforderungen. Er weiß um die Themen, die die Armaturenbranche beschäftigt, und durchleuchtet sie in seinen Hintergrundberichten und Interviews.